Wintersportwoche der 2B im Montafon (Vorarlberg)
Am 12.3.2012 startete die 2B in eine nicht nur wettermäßig großartige Wintersportwoche.
Begleitet von den Professoren Georg Hofer, Claudia Pittl und Bernhard Beiler und dem
Englisch-Assistenten James Violette machten sich 29 SchülerInnen auf,
um das Montafon mit all seinen Pisten und Hütten unsicher zu machen.
Vier Schigebiete (Golm, Gargellen, Silvretta Nova, Hochjoch) wurden getestet,
und alle verdienen unserer Meinung nach das Prädikat „super“.
Der permanent wolkenlose und tiefblaue Himmel trug das Seine zu der
tollen Stimmung auf und abseits der Pisten bei, aber noch wichtiger war natürlich die
Begeisterung aller Beteiligten. James „The Highlight“ Violette wurde auf den Pisten ständig
mit Schneeballsalven bombardiert, rächte sich aber am Abend an den Schüler (vor allem –innen),
indem er ihre Herzen wie den vorher befahrenen Schnee am Spätnachmittag zum Schmelzen brachte.
Mit „2B – a great class or the greatest class?“ verzauberte “Mr. Slowhand”
am Abschlussabend alle verträumten ZuhörerInnen (siehe Foto).
Kaum zu glauben, aber neben James gab es auch noch weitere erzählenswerte Dinge.
Welche eigentlich? … Ja, richtig!
Christine feierte am Abschlussabend Geburtstag, eine Schwedenbombentorte eröffnete den Donnerstag Abend,
der von allen SchülerInnen mit viel Kreativität und von den Jungs mit vollstem körperlichen Einsatz
(Fotos leider zensuriert) gestaltet wurde.
Zwischen den Werbeblöcken gab es einige Sketche,
bei denen Erlebnisse und Sprüche während der Woche nochmals aufbereitet wurden
(Mrs. Pittls favourite question: „Where’s James?“, Signore Beilers domanda piu frequente:
„Samma schon per du?“).
Beim von den LehrerInnen ausgearbeiteten Sportwochenquiz drehten die Burschen die Leistungen
während des sonstigen Schuljahres um und ließen alle sechs Mädchengruppen hinter sich.
Am Ende bedankten sich alle bei allen (LehrerInnen bei den SchülerInnen, SchülerInnen bei James,
James bei den LehrerInnen, SchülerInnen bei den LehrerInnen,
LehrerInnen bei James, James bei den SchülerInnen),
und am Freitag traten wir dann müde und voll mit tollen Erinnerungen die Heimreise nach Kematen an.
Mag. Georg Hofer